Namibia 2021


Tag 1 - Von einer Reise zur andern

Zur Abwechslung beginnt diese Reise nicht mit einem: "Dann sag ich ganz leise Tschüss", denn ich bin ja gar nicht zu Hause. Ich bin auf dem Flughafen in Kapstadt und besteige eine Flugzeug. Für einen Flug nach Europa eignet sich der fliegende Garteneschlauch wohl nicht. Aber um einen in die Hauptstadt des Nachbarlandes zu bringen, alleweil.

 

Richtig in Windhoek wartet nämlich auch der nächste Mietwagen. Dieser bringt uns in fünf Stunden auch aus der Mitte von Namibia an die Küste nach Walvis Bay und dort auch sicher die nächsten Abendteuer.

Tag 2 - Am Meer

 

 

 

Nach dem gestrigen Höllenritt nach Walvisbaii, gingen wir den Tag ruhig an.

 

Wir besichtigten die Nachbarstadt Swakopmund mit seinen Häusern aus der deutschen Kolonialzeit, den schwarzen Händlern am Meer, einem Bahnhof ohne Gleisen und Gleisen mit neuer Station noch ohne Betrieb.

 

 

Dann ging es zur Abwechslung auf der Autobahn hinter den Dünen Richtung Walvisbaii. 

 

Dabei stellten wir fest, dass auch diese Bahnlinie einer umfassenden Erneuerung unterzogen wird.

 

Der Besuch bei einer der in Afrika mehrfachvorhandenen Dünen Nummer 7 statten wir auch noch einen Besuch ab.

 

Zum Schluss besichtigten wir auch dem südlichen und sandig- salzigen Ende der Walvis Bay.


Tag 3 - Auf dem Meer

Frühmorgens räumten wir unser Hotelzimmer um rechtzeitig unsere gebuchte Bootstour zu erreichen.

 

Kaum hatte unser Boot abgelegt meldete sich Gäste an Bord. Die Robbe benahm sich anständig, was man von den Pelikanen nur bedingt sagen kann.

 

Am Ende der Halbinsel welche die Walvis Bay vom Atlantik trennt. leben diverse Robbenkolonien, welche wir vom Wasser aus besuchten.

 

Auf dem offenen Mehr blieben dann sowohl die Delphine und die Wahle ausser Sicht.

 

Wieder im ruhigeren Fahrwasser der Bucht, wurde dann für das leiblicheder Passagiere gesorgt. Zum Schluss konnten wir dann das Auslaufen eines Containerschiffes aus dem Handelshafen beobachten.

 

Wieder auf dem Festland machten wir uns dann auf den Weg zu unseren Freunden welche weiter nördlich in Henties Bay wohnen, wo wir herzlich willkommen geheissen wurden.


Tag 4 - Ruhetag bei Freunden

 

 

 

 

 

Heute erholten wir uns, indem wir die herzliche Gastfreundschaft von Bärbel und Roli ausgiebig genossen. Der Tag verging mit guten Gesprächen und Lachen wie im Flug.


Tag 5 - Jenseits der Wüste

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer kurzen herzlichen Verabschiedung von unseren Gastgebern, führte uns unser Weg durch die Wüste Richtung Nordwesten. Nach der Wüste blieb die Strasse eine sehr gut fahrbare Piste. Den letzte Drittel der Strecke bis zu unserer Lodge südlich des Ethosha Parks, fuhren wie dann wieder auf guten Asphaltstrassen.

 

Was morgen kommen wird, können sich ja die meisten vorstellen.


Tag 6 - Etosha zum Ersten

 

Wer sich erinnern mag, zeigte ich schon Bilder mit Vogelnestern welche ihre Bäume wie mit Weihnachtskugeln schmücken. Von der gleichen Vogelart gibt es auch welche, die Mehrfamilienhäuser den Einfamilienhäusern vorziehen. Das sieht dann aus wie auf dem nebenstehenden Bild.

 

Das Bild stammt aus dem Etosha Nationalpark wie die untenstehenden Bilder auch. Dieser Park ist der älteste in Namibia. Aber die Tiere sind desshalb noch nicht ausgestorben.


Tag 7 - Etosha zum Lezten

 

 

Heute erforschten wir den Park entlang der riesigen Salzpfanne die dem Park seinen Nahmen gibt.

 

 

Auch heute war uns das Glück bei den Tiersichtungen wieder hold. Es gab sich sogar ein Nashorn die Ehre sich von uns ablichten zu lassen. Was mich in diesem Park immer wieder fasziniert ist das, das es Momente gibt, da kannst du hinschauen wo du willst, überall siehst du Tiere und du stehst mit deinem Auto mittendrin.