Sardinien 2026 - Beinahe Gipfelstürmer


 

Der heutige Tag war nicht so hart wie der Gestrige. Dafür war die Navigation schwieriger. Vor allem wenn die Strassen endeten wie diese auf dem Bild nebenan. Dieser Fluss der im Moment kaum Wasser führt, scheint in der letzen Zeit seine Schlucht umgegraben zu haben.

 

 

Ich irrte einige Zeit in seinem Flussbett umher auf der Suche dem vorgegebenen Weg. Der war aber auch als ich ihn dann fand, nicht nutzbar. In dieser Gegend gibt es aber 

 

 

keine normalen Strassen auf denen du die unpassierbare  Stelle einfach umfahren kannst. Auf der Karte kamen drei Wege in Frage. Nur der der den grösten Umweg bedeutete, erwies sich als fahrbar.

 

 

Fahrbare Wege sehen duchaus so aus wie auf dem Bild nebenan. In den ersten drei Stunden der heutigen Fahrt waren deissig Stundenkilometer das höchste der Gefühle.

 

 

Als ich dann wieder in der Zivilisation angekommen war, überraschte mich die Streckenführung mit einer Bergtour. Diese endete auf einem Sattel neben dem Monte Corasi. Der Endpunkt lag auf über zwölfhundert Metern über Meer. Dann ging es hinunter nach Oliena. Die Stadt kan man in der Bildergalerie von oben sehen.

 

 

Von dort ging es dann sehr gemässigt über Landstrasse und ein grosses Stück Autobahn nach Siniscola an den Strand. Zu meinem Erstaunen folgt die Strecke einem Strandweg. Als dieser dann, ausserhalb der von Badenden benutzen Zohne, verlief suchte ich mir einen Platz zum Übernachten. Dass ich den nutzte und mir sogleich auch ein Bad gönnte, ist wohl klar.

Fortsetzung folgt.

 

Gelöschte Blogbeiträge dieser Reise findest du hier:

 

- Sizilien

- Sardinien

 

Gruss Beat

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