Sardinien 2026 - Doch noch Gipfelstürmer!


Nach dem Ergänzen meiner Vorräte ging es dann entlang der Küstenstrasse, welche auch hier häufig hiner dem ersten Hügel vom Meer her verläuft, weiter. Als die Route dann von dieser Strasse abzweigte, kam ich dan wirklich an die Küste.

 

In der recht steilen Küste verlief ein Strässchen, das es in sich hatte. Es bestand zur Hauptsache aus grossen runden Steinen. Die musste man überfahren, wenn man hier durchwollte. Mein Auto machte bei Schritttempo manchmal merhr Querbewegungen als solche vorwärts.

Später ging es dan zum letzten mal auf diesem Trail ins Gebirge.

 

Zuerst war eine Serpentinenstrasse mit Naturbelag und so engen Haanadelkurven, das man nich in einem Zug nehmen konnte. Diese sehr steile Strasse hatte immer auf der Bergseite eine gegrabene Wasserinne. Das heisst, in jeder Haarnadelkurve lief bei Regen das Wasser quer über die Fahrbahn. Da an dieser Strasse schon länger niemand mehr etwas gemacht hatte, bildeten sich tiefe Gräben. So musste ich nebst em Schauen wie ich um die Kurve kam, 

auch noch überlegen, wie ich diese Gräben überqueren kann.

 

Auf der Höhe war das Fahren dan angenehm. Es gab auch schmale Teerstrassen. 

 

Nach dem ich wieder etwas Höhe verloren hatte, ging es auf einer Schotterstrasse wieder bergauf. Die Strasse wurde immer steiler  und auch etwas ruppig..

 

Zu meinem Erstaunen führte sie geradewegs auf einen 

Berg, wie die obigen Bider der Reihe nach zeigen. Auf der anderen Seite ging es dann wieder Steil hinunter. Der Weg ging dann weiter Hügel auf und Hügel ab. Auf dieser Höhe weiden Rinder, Esel und Pferde. Ich traf dann zum ersten Mal auf verschlossene Weidezäune. Ich musste mir desshalb einen anderen Weg suchen. Ich fand einen, der die Strecke aber leider verkürzt. Ich übernachte jetzt hier in den Bergen und werde den Trail morgen beenden.

 

Fortsetzung folgt.

 

Gelöschte Blogbeiträge dieser Reise findest du hier:

 

- Sizilien

- Sardinien

 

Gruss Beat

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